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Unser Gottesdienst
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Der Gottesdienst in unserer Kirche stammt in seinen Grundzügen aus der Alten Kirche, d.h. aus der Kirche der ersten Jahrhunderte nach Christus. Er verbindet uns also mit Christen, die lange vor uns gelebt und geglaubt haben. Er verbindet uns aber auch mit den Christen vieler anderer Bekenntnisse. Trotz seiner vielen verschiedenen Einzelteile ist er sehr einfach aufgebaut.
Die hier angegebenen Seitenzahlen bzw. Nummern beziehen sich auf unser evangelisches Gesangbuch. An den Stellen, die mit einem Kreuz ( + ) gekennzeichnet sind, steht die Gemeinde. P bedeutet Pfarrer oder Pfarrerin. Mit G ist die Gemeinde bezeichnet. Es ist eigentlich ganz leicht.
Natürlich gibt es auch noch ganz andere Gottesdienstformen: Tauf- und Beichtgottesdienste, Hochzeiten und Beerdigungen, Passionsandachten und Stundengebete (Mette, Vesper und Komplet), Christvesper und Osternacht, Konfirmandenvorstellungen, Familiengottesdienste und noch manches mehr.
Auch im Hauptgottesdienst am Sonntagmorgen sind Abweichungen möglich. Die Gottesdienstordnung hilft uns, uns zurechtzufinden. Aber sie ist kein Gefängnis. Jede Gemeinde hat ihre eigenen Formen und Traditionen. Und dann gibt es ja auch noch die vielen Feste des Kirchenjahres mit ihrer jeweiligen Prägung. Normalerweise läuft der Gottesdienst bei uns in Bruckmühl und Feldkirchen aber folgendermaßen ab.
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Vorbereitung
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| Bevor der Gottesdienst beginnt, versuchen wir, uns darauf einzustimmen. Wenn wir an unserem Platz angekommen sind, setzen wir uns nicht gleich hin, sondern bleiben einen Augenblick lang stehen und sprechen ein stilles Gebet. |
( + ) Stilles Gebet, zum Beispiel:
Herr Jesus, Du hast Deiner Kirche versprochen, wo immer zwei oder drei in Deinem Namen versammelt sind, mitten unter ihnen zu sein. Schenke uns auch heute Deine Gegenwart! Segne Deine Gemeinde und hilf uns, einen Gottesdienst zu feiern, der uns gut tut und Dir zur Ehre gereicht! - Amen!
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Glocken (S. 1145) - Orgelvorspiel (S. 1145) |
| Zu Beginn des Gottesdienstes erinnern wir uns daran, in wessen Namen wir hier zusammengekommen sind. |
Begrüßung mit Abkündigungen (S. 1145)
P: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! G: Amen!
Lied zum Eingang (S. 1145)
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Erster Hauptteil:
Wir reden mit Gott!
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| Wenn wir vor Gottes Angesicht treten, wird uns bewußt, daß wir sündige Menschen sind. Wir denken daran, was wir versäumt oder falsch gemacht haben. |
Sündenbekenntnis (S. 1139):
P: Wir sind hier zusammengekommen, um Gottes gutes Wort zu hören, ihn mit unseren Liedern und Gebeten anzurufen und sein heiliges Mahl zu feiern. Doch vor dem heiligen Gott erkennen wir, daß wir seine Liebe und seinen Zuspruch nicht verdient haben....
G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser! Er vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum ewigen Leben! Amen!
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| Gott allein kann uns davon befreien. Und er tut es tatsächlich - um Jesu willen! |
Gnadenverkündigung (S. 1139):
P: Der allmächtige Gott hat sich unser erbarmt. Jesus Christus ist für uns am Kreuz gestorben. Durch ihn vergibt uns Gott, schenkt uns den Heiligen Geist und macht uns zu seinen Kindern. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden. Das schenke Gott uns allen!
G: Amen! |
| sss |
Eingangspsalm / Introitus (Nr. 732 bis 801ff) |
| Lieder aus dem Psalter (= Gesangbuch Israels) und der Huldigungsruf der Alten Kirche verbinden uns mit früheren Generationen des Glaubens. Meistens werden sie im Wechsel zwischen dem Pfarrer / der Pfarrerin und der Gemeinde gesungen. |
Huldigungsruf / Kyrie (S. 1146f):
P: Kyrie eleison!
G: Herr, erbarme Dich!
P: Christe eleison!
G: Christe, erbarme Dich!
P:Kyrie eleison!
G: Herr, erbarm Dich über uns!
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| Mit dem Lobgesang der Engel aus der Weihnachtsgeschichte des Lukas danken wir Gott dafür, daß er in Jesus zu uns gekommen und Mensch geworden ist. |
Lobpreis / Gloria (S. 1148):
P: Ehre sei Gott in der Höhe
G: und auf Erden Fried, den Menschen ein Wohlgefallen!
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Mit dem Gloriavers bekräftigt die Gemeinde ihren Lobgesang noch einmal.
Anstelle des üblichen "Allein Gott in der Höh sei Ehr" können an dieser Stelle auch andere, zur jeweiligen Kirchenjahreszeit passende Liedstrophen gesungen werden. |
Gloriavers (Lied Nr. 179,1):
G: Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade, darum daß nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schade! Ein Wohlgefalln Gott an uns hat. Nun ist groß Fried ohn Unterlaß. All Fehd hat nun ein Ende.
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| Früher trat der Pfarrer / die Pfarrerin mit diesem Gruß vor die Gemeinde.
Heute leitet die Salutation gemeinsam mit dem Kollektengebet zum zweiten Hauptteil des Gottesdienstes über.
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Gruß / Salutation (S. 1148)
P: Der Herr sei mit Euch!
G: Und mit Deinem Geist!
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Das Kollektengebet (= wörtlich: "Sammlungsgebet") hat nichts mit der Sammlung von Geld zu tun.
Es heißt so, weil es unsere Gedanken (!) auf das Thema Sonntags bzw. des Gottesdienstes hin "sammelt".
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( + ) Kollektengebet (S. 1148)
G: Amen!
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Zweiter Hauptteil:
Gott redet mit uns!
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Zunächst hören wir einen Abschnitt aus den Briefen des Neuen Testaments oder aus dem Alten Testament.
"Halleluja!" kommt übrigens aus dem Hebräischen und heißt auf deutsch: "Lobet den Herrn!" |
( + ) Erste Lesung / Epistel (S. 1149):
Der Pfarrer / Die Pfarrerin kündigt die Lesung an. Dann liest er / sie den Text vor. Am Ende antwortet die Gemeinde mit dem Jubelruf des alten Israel:
G:Halleluja! Halleluja! Halleluja!
Natürlich können die Lesungen statt vom Pfarrer / von der Pfarrerin auch von einem Lektor / einer Lektorin vorgetragen werden.
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Wochenlied (S. 1149) |
| In den Evangelien begegnen wir Jesus ganz unmittelbar. Hier spricht er selbst zu uns, hier hören wir von seinem Leiden und Sterben und von seiner Auferstehung.
Darum hat diese Lesung auch einen besonders feierlichen Rahmen, Evangelium heißt übrigens auf deutsch "Frohe Botschaft" oder "Gute Nachricht".
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( + ) Zweite Lesung / Evangelium (S. 1149):
Zuerst kündigt der Pfarrer / die Pfarrerin oder der Lektor / die Lektorin den Text an. Die Gemeinde singt:
G: Ehre sei Dir, Herre!
Dann wird das Evangelium vorgelesen. Die Gemeinde antwortet mit:
G: Lob sei Dir, o Christe! |
| Wir bekennen uns zu dem, was wir aus der Heiligen Schrift gehört haben. Gottes Wort ist das Fundament unseres Glaubens. Es bewahrt uns davor, mit unseren eigenen Gedanken über Gott in die Irre zu gehen und das Ziel des Glaubens zu verfehlen.
An besonderen Festtagen verwenden wir nicht das hier abgedruckte "Apostolische Glaubensbekenntnis", sondern das sogenannte "Nizänische Glaubensbekenntnis" Es steht im Gesangbuch auf Seite 1150.
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( + ) Glaubensbekenntnis (S. 1150):
P: Ich glaube an Gott, den Vater....
G: ....den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde
und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters. Von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. - Amen!
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Lied zum Glaubensbekenntnis (S. 1152) |
Die Predigt versucht, die Botschaft der
Bibel zu erklären und in unser heutiges
Leben hinein zu übertragen. Im Lied nach der Predigt antwortet die Gemeinde auf das, was sie gehört und erfahren hat. |
Predigt mit Kanzelgruß und -segen (S. 1152)
Lied zur Predigt (S. 1152)
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Wenn kein heiliges Abendmahl gefeiert wird, geht der Gottesdienst jetzt mit den Fürbitten, Vaterunser und Segen zu Ende. Sonst geht es folgendermaßen weiter:
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Dritter Hauptteil:
Wir feiern das Mahl!
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| Zu Beginn der Abendmahlsfeier danken wir Gott für alles, was er für uns getan hat. Besonders danken wir ihm für Jesus Christus, unseren Herrn und Erlöser. |
Vorbereitung / Präfation (S. 1153):
P: Der Herr sei mit Euch!
G Und mit Deinem Geiste!
P: Die Herzen in die Höhe!
G: Wir erheben sie zum Herren.
P: Lasset uns Dank sagen dem Herrn, unserm Gotte!
G: Das ist würdig und recht.
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| Von diesem großen Dankgebet hat die Eucharistie (= "Danksagung") den Namen. |
Großes Dankgebet (S. 1153):
P: Wahrhaft würdig und recht ist es.... daß wir Dich immer und überall loben und Dir danken....
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| Mit allen Gläubigen und der ganzen Schöpfung stimmen wir ein in den Jubel der himmlischen Heere, wie er uns im Buch des Propheten Jesaja überliefert ist. |
Heilig, heilig, heilig / Sanctus (S. 1154):
G: Heilig, heilig, heilig ist der Herre Zebaoth. Alle Land sind seiner Ehre voll. Hosianna in der Höhe! Gebenedeit sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!
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| Bevor der Pfarrer / die Pfarrerin die Einsetzungsworte über Brot und Wein singt oder spricht, bitten wir Gott um seinen Segen und die Gegenwart des Heiligen Geistes. |
( + ) Gebet mit Bitte um den Heiligen Geist / Epiklese (S. 1155)
( + ) Einsetzungsworte / Konsekration (S. 1156)
P: Unser Herr Jesus Christus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brachs....
( + ) Gemeinderuf / Akklamation (S. 1156):
P: So oft Ihr von diesem Brot eßt und von diesem Kelch trinkt, verkündigt Ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
G:Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit.
( + ) Gebet zum Gedächtnis an Jesu Tod und Auferstehung / Anamnese (S. 1156)
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Christe, Du Lamm Gottes / Agnus Dei (S. 1157f):
G: Christe, Du Lamm Gottes, der Du trägst die Sünd der Welt, erbarm Dich unser! Christe, Du Lamm Gottes, der Du trägst die Sünd der Welt, erbarm Dich unser! - Christe, Du Lamm Gottes, der Du trägst die Sünd der Welt, gib uns Deinen Frieden! - Amen!
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| Als "Tischgebet" vor dem Empfang des Heiligen Mahles sprechen / singen wir das Gebet, das Jesus selbst uns gelehrt hat. |
Vaterunser (S. 1156):
P: Vater unser im Himmel....
G: geheiligt werde Dein Name! Dein Reich komme! Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden!
Unser tägliches Brot gib uns heute! Und vergib uns
unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schul-
digern! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern
erlöse uns von dem Bösen!
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. - Amen!
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| Der Friede, den Gott uns in Jesus schenkt, ist nicht teilbar. Er gilt natürlich auch unter uns Menschen. Bevor wir im Heiligen Mahl Versöhnung mit Gott empfangen, versöhnen wir uns erst einmal untereinander. |
Friedensgruß (S. 1157):
P: Der Friede des Herren sei mit Euch allen!
G: Amen.
P: Laßt uns einander ein Zeichen des Friedens geben!
(Die Gottesdienstbesucher reichen sich die Hände und sagen zueinander: "Der Friede des Herrn sei mit Dir!" oder: "Friede sei mit Dir!"
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Einladung:
P: Und nun kommt herbei, denn es ist alles bereit! Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist! Wohl dem, der ihm vertraut!
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| In Brot und Wein ist Jesus jetzt wirklich da. |
Austeilung / Kommunion (S. 1158)
Die Gemeinde geht nach vorne und stellt sich im Kreis um den Altar herum auf. Dort empfängt sie Brot und Wein. Anschließend gibt uns der Pfarrer / die Pfarrerin noch ein Bibelwort mit auf den Weg. Dann sagt er:
P: Geht hin ( + ) im Frieden des Herrn! Euch
geschehe, wie Ihr glaubt!
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Wir danken Gott für alle seine guten
Gaben, für sein heiliges Wort und vor allem für seine Gegenwart in Brot und Wein. |
Schlußvers / Versikel (S. 1158):
P: Danket dem Herrn, denn er ist freundlich! Halleluja!
G:Und seine Güte währet ewiglich. Halleluja!
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In den Fürbitten vertrauen wir Gott die
Not der ganzen Welt an und bitten für Menschen in nah und fern. |
( + ) Dankgebet /Postcommunio (S. 1159)
( + ) Fürbitten (S. 1159)
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Sendung und Segen!
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| Auch im Alltag will Gott bei uns sein: in guten wie in bösen Tagen, in der Freude und im Leid! Bevor wir auseinandergehen, sprechen wir uns gegenseitig Gottes Gegenwart zu. Wir tun das mit den uralten Worten des "Aaronitischen Segens" aus dem 4. Buch Mose. |
Entlassung:
P: Der Herr sei mit Euch!
G: Und mit Deinem Geist!
P: Gehet hin im Frieden des Herrn!
G: Gott sei ewiglich Dank!
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( + ) Segen (S. 1159):
P: Der Herr segne Euch und behüte Euch! Der Herr
lasse sein Angesicht leuchten über Euch und sei Euch gnädig! Der Herr erhebe sein Angesicht auf Euch
und gebe Euch Frieden!
G: Amen!
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| Manchmal folgt noch ein letztes Lied. Dann geht der Gottesdienst zu Ende. |
Lied zum Ausgang (S. 1159)
Orgelnachspiel
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Am Ausgang verabschiedet sich der Pfarrer / die Pfarrerin von den Gottesdienstbesuchern und wünscht ihnen noch einen gesegneten Sonntag oder Feiertag. Dann gehen wir auseinander.
Die Gaben am Ausgang kommen übrigens der Arbeit unserer eigenen Gemeinde zugute, im Unterschied zur Kollekte im Gottesdienst, die fast immer für andere Zwecke bestimmt ist.
Manchmal ist nach dem Gottesdienst aber auch noch "Kirchenkaffee" mit Eine-Welt-Waren-Verkauf oder ökumenisches Mittagessen mit unseren römisch-katholischen Geschwistern im Gemeindesaal. Dann bleiben wir noch länger zusammen.
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©2002 Kirchengemeinde Bruckmühl und Feldkirchen-Westerham
Pfarrer Harald Höschler Evang. Pfarramt Bruckmühl
Adalbert-Stifter-Str. 2 83052 Bruckmühl Tel. (08062) 4770 Fax 805339
Update am 19.10.02
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